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Links zum Thema

http://secondlife.com/

http://www.wow-europe.com/

http://de.wikipedia.org/wiki/World_of_Warcraft

 


 

Wie können die Bilder der Massenmedien Einfluss auf die Wahrnehmung der Wirklichkeit nehmen?

Hallo,

ich habe mich im Internet ein wenig schlau gemacht, besonders was die Spiele "Second Life" und "World of Warcraft" angeht. Ich habe einen sehr interessanten bericht dazu gelesen. Viele Menschen versuchen Ihren Altag mit solchen Spielen auszugleichen oder Stress abzubauen, doch einge Frauen haben geschrieben das schon nach ein Paar Monaten bei  Ihren Männern die ersten anzeichen einer Sucht da waren dies wurde so schlimm das sie Ihre Familie, Kinder, Freunde etc. vernachlässigten und Ihr Leben und noch im Internet stattgefunden hat. Das wahre Leben wurde einfach nicht mehr gelebt und fast vergessen. Diese Sucht führt in vielen fällen dazu das die Leute in eine psychologische betreuung müssen um dort Ihr Leben wieder Lieben zu lernen.

 


Glück und Ekstase

In dem Buch "True Stories" befasst die Autorin Monika Pelz ebenfalls mit der Auswirkungen des Medienkonsums.



Glück und Ekstase - Im Meer der Gefühle

In den USA gibt es Leute, die haben den Film "Titanic" bereits vierzigmal gesehen, und jeder fünfte sieht ihn sich mindestens zweimal an - das erste Mal aus Neugier, das zweite Mal aus Sehnsucht. Sehnsucht nach den großen Gefühlen, die da von der Leinwand schwappen.

Haben Sie diesen oder einen anderen Film mehrmals gesehen? Kennen Sie Menschen, die einen Film mehrmals gesehen haben? Was könnte sie dazu veranlasst haben?


Virtual Realities

Seegang vom Computer. Synthetische Wellen im "Titanic"-Film. James Cameron glaubte seinen Augen nicht zu trauen. "Niemals", schrie der Titanic-Regisseur seinen Stab an, "niemals können diese Meeresaufnahmen aus dem PC stammen!" Cameron irrte. Die Bilder waren tatsächlich CGs - computer generated, per Software erstellt. Wellenkämme und Gischtkronen, selbst Wolken und dicke Nebelschwaden waren im kleinen Büro von Dave Wasson im San Fernandeo Valley aus komplizierten Berechnungen geschaffen worden. "Ohne dieses Programm wäre 'Titanic' nicht möglicht gewesen", sagt Robert Legato, zuständig für visuelle Effekte im 200 Millionen Dollar teuren Kassenknüller mit Leonardo Di Caprio."

Was meinen Sie, enttäuscht das die Titanic-Fans?

 

An Frau Beimer, Lindenstraße

 Liebe Frau Beimer! Ich sehe die Sendung "Lindenstraße" nun schon so lang, dass Sie für mich wie eine gute Bekannte sind. Deshalb wage ich, Sie um etwas zu bitten. In der Folge von vergangenem Sonntag haben Sie gesagt, dass Sie für ihr Reisebüro eine Arbeitskraft suchen. Ich habe Computererfahrung und wäre sehr erfreut bei Ihnen eine neue Tätigkeit zu finden?

Könnte Ihnen das auch passieren?

Auswirkungen der Medien: Liebesfilme

Filme gehören auch in die Sparte „Medien“. Besonders beliebt sind Spielfilme. Meist ist es eine Fiktive Darstellung (also eine erfundene Handlung), es kann sich aber auch um eine wahre Geschichte handeln. Mischformen sind ebenfalls vorhanden (wahre Begebenheit und zusätzlich erfundenen Szenen). Sie erzählen Geschichten und haben eine Handlung, die sehr abwechslungsreich sein kann.

Man kann sie sich entweder im Kino, auf DVD oder im Fernsehen ansehen. Bei DVD-Spielfilmen jedoch sind sie meist erst im Kino zu sehen. Filme wie Dokumentationen oder Werbefilme werden selten in Kinos ausgestrahlt.

Filme sind in verschiedene Genre´s aufgeteilt: Action, Drama, Komödie, Horror, Romantik. Manche enthalten auch mehrere Genre´s (zb. Komödie und Action). Ein Actionfilm beinhaltet Spannung, ein Drama ist Traurig, eine Komödie bringt zum Lachen, ein Horrorfilm ist zum Gruseln da, eine Romanze zum Träumen.

Ich möchte mehr auf das Genre „Romantik“ eingehen. In den meisten Liebesfilmen geht es um zwei Menschen, die sich zufällig begegnen und sich dann in einander verlieben. Das können Jugendliche, Erwachsene, Homosexuelle oder alte Menschen sein. Doch was wäre eine Romanze ohne Schwierigkeiten? Ich würde es nicht für einen Liebesfilm halten. In jeder Romanze passiert etwas dramatisches, was die Zuschauer nicht erwartet hatten.  Jemand verschwindet oder stirbt, die verliebten verlieren sich aus den Augen, Geheimnisse tauchen auf usw… Doch am Ende geht es dann doch gut aus. Zwar wird nicht garantiert, dass sich die verliebten zusammenbleiben aber auf jeden Fall ist es ein Happy End.

Durch eine sehr zauberhafte und auch träumende Handlung wird man direkt in den Film hineingezogen und erlebt alles so mit, als wäre man tatsächlich dabei. Bei vielen löst das sehr große Emotionen aus. Man weint, wenn die Menschen hinter dem Fernseher auch weinen, man lacht, man fühlt all das mit, was der Star ebenfalls durchmacht. Da könnte das ein oder andere Problem aufkommen. Man steigert sich so sehr in den Film hinein, dass man alles um sich herum vergisst und nur noch auf den viereckigen Kasten guckt. Und wenn der Film vorbei ist, ist man der Meinung, einen sehr Realitätsnahen Film gesehen zu haben. Doch das stimmt nicht.

Die meisten Liebesfilme sind auf ein Zufallsprinzip gestimmt (d.h. zwei Menschen treffen sich nur zufällig). Und so entschließen wir uns ebenfalls in eine Bar oder in die U-Bahn zu gehen und versuchen uns  „finden zu lassen“. Doch nichts passiert. Also gehen wir deprimiert wieder nach Hause.

Fassen wir also zusammen: Romanzen entsprechen in den meisten Fällen nicht der Wirklichkeit.

Ein anderes Problem stellt der Liebesfilm dar, wenn der Zuschauer sich zu sehr darauf konzentriert und alles vergisst. Romanzen können unsere Probleme wegwischen, sie stellen unser Leben praktisch in den Schatten. Wir werden durch die Probleme der Darsteller von unseren eigenen Problemen abgelenkt. Das stellt durch aus ein Problem dar, wenn wir uns zu sehr in die Handlung rein gesteigert haben.

 

Fazit:  Spielfilme können einem den Blick für die Wirklichkeit nehmen. Wir versetzen uns in ein Traumland und haben die Vorstellung, dass so etwas auch im normalen Leben passieren kann. Natürlich könnte uns so ein Drama wie in diesen Filmen wiederfahren, doch wir sollten im Auge behalten, dass es immer noch ein Film ist, den wir sehen.

 

http://ars3gruppe2.myblog.de

Bericht über Computerspielsucht

Laut einer Studie sind 15 Millionen Menschen in Deutschland computerspielsüchtig. Davon sind etwa 85% männlich und der Großteil sind Jugendliche und junge Erwachsene.

Es ist erwiesen, dass Computerspiele die Abhängigkeit fördern können, aber nicht die Hauptursache der Sucht sind. Die Gründe dafür liegen vorrangig in den psychischen und sozialen Bedingungen der Betroffenen.

Ursachen können sein:

  • wenig Erfolg in Beruf/Schule
  • kaum soziale Kontakte in der Realität
  • Suche nach Freunden und Anerkennung in der virtuellen Welt
  • Außenseiterdasein
  • Mobbing-Opfer
  • psychische Erkrankungen (z.B. Depressionen)
  • Pubertät (Selbstzweifel, Orientierungslosigkeit)
  • Suche nach Ersatz für ausbleibende Erfolgserlebnisse
  • hoher Stress oder starke Belastung
  • Flucht aus dem Alltag

Es gibt verschiedene Symptome, die auf eine Spielsucht hinweisen können. Die Betroffenen haben ein ständiges Verlangen zu spielen. Im Laufe der Zeit wird die Spieldauer immer länger. Außerdem können Entzugserscheinungen wie Aggressivität, Nervosität und Unruhe auftreten, wenn die Süchtigen vom Spielen abgehalten werden. Im Extremfall wenden sie sich von Familie und Freunden ab. Meistens kommt noch hinzu, dass sie nicht mehr zur Schule beziehungsweise zur Arbeit gehen, um ihre Spielsucht vollständig ausleben zu können. Auch das Vernachlässigen von Ernährung und Hygiene ist ein oft auftretender Nebeneffekt der Sucht.

Psychologen empfehlen Menschen, die ihr Verlangen nach dem Spielen nicht mehr unter Kontrolle haben, rechtzeitig psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen.

 

 Quelle: http://spielemacht.wordpress.com/category/spielsucht/

 

 

Quelle: http://i.computer-bild.de/imgs/62979311_4b5ca56fe1.jpg

Spielen, Spielen, Spielen, Computerspielsucht

Hier sieht man einen Jungen der Computerspielsüchtig ist.

 Part 1

 

 

 Part 2

 

Part 3

 

Part 4

 

 

Part 5

 

Quelle: Youtube.com 

Nachrichten und Kriminalität

Wo begegnen uns Massenmedien?

Massenmedien begegnen uns so gut wie überall! Die meisten Menschen werden schon beim Aufstehen mit ihnen konfrontiert, nämlich wenn der Radiowecker sie aus dem Schlaf holt. Am Frühstückstisch liest man dann die Tageszeitung oder guckt Fernsehen. Und dies könnte man immer weiter ausführen.
Vor den Massenmedien gibt es so gut wie kein Entrinnen. Dennoch entscheidet jeder Mensch, welche Werbung der Medien er überhaupt beachtet.

Massenmedien sind auch in der Freizeitgestaltung zu finden, wie z.B. im Internet, das nicht nur zum arbeiten genutzt wird sondern auch von sehr vielen Jugendlichen zum spielen.
Der Fernseher spielt auch eine wichtige rolle, da viele Menschen ihn als alternative Freizeitgestaltung nutzen.
Wozu auch schon die Kleinkinder gehören, die von manchen Eltern zur "Ruhigstellung" vor den Fernseher gesetzt werden.

 

Was wir in den Medien/Nachrichten, gezeigt oder nicht gezeigt?

Kinder und Jungendliche werden sehr stark durch Fernseh- und Internet Kriminalität beeinflusst .Viele Jugendliche sehen ihre Idole als Helden und möchten später einmal so werden wie sie, dadurch überlegen sie zur Bundeswehr zu gehen. Jedoch gucken sich Jugendliche manchmal auch die negative Eigenschaften ihrer Stars ab und werden dann ihren Eltern oder Freunden gegenüber aggressiv. Oft werden Fernsehen (Nachrichten) und Internet als propagandamittel für kriege genutzt, z.B. für Neuanwerbung von Soldaten.

Die Nachrichten, zeigen nur kleine Ausschnitte der Realität. Es gibt verschiedene Gründe ob man ein Ereignis zeigt oder nicht. Zum Beispiele, es gibt Nachrichten  die wichtig für den ein oder anderen Menschen wären, aber dann nicht gezeigt werden, da plötzlich eine sehr aktuelle Nachricht herein kommt, und sie anstatt der Nachricht mit vielleicht etwas geringerem wert gezeigt wird.

Nun zeigte ich ihnen einige Beispiele:

In den Nachrichten wird meistens nur gezeigt was der Täter gemacht hat und die Gerichtliche Verhandlung. Jedoch in Dokumentationen u. ä. Sendungen wird auf den Täter mehr eingegangen. Wie seine Vorgeschichte oder andere Aspekte seines Lebens.

  1. In den Nachrichten wird meistens nur aus dem Blickwinkel der Polizei  berichtet.
  2. In Reportagen wird aus vielen Blickwinkeln berichtet und auch aus den Perspektiven des Täters.
  3. Das Fernsehen zeigt  den Zuschauern zum größten Teil die besonders schrecklichen und Angsteinflößenden Gewalttaten. Aber die "kleinen" Verbrechen wie Eigentums-, Vermögens- und Verkehrsdelikte werden so gut wie nie erwähnt.
  4. Die Verbrechen in der Mittel- und Oberschicht werden in den Nachrichten gezeigt.
  5. Im Minderheitenpogramm werden Täter wie Opfer gleichermaßen vertreten.